Einreisebestimmungen:
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass und eine Touristenkarte die Sie von Ihrem Reiseveranstalter in Deutschland erhalten.
Nützlicher Link:
www.auswaertiges-amt.de 

 

Impfungen:
Es wird zu den normalen Grundimpfungen eventuell eine Typhus-Schutzimpfung empfohlen. Malaria-Infektionen treten hin und wieder auf. Da sich in den Tropen die Gegebenheiten jedoch sehr schnell ändern können, fragen Sie bitte mindestens 6 Wochen vor Reiseantritt Ihren Arzt oder ein Tropeninstitut.
Nützliche Links:
www.fitfortravel.de , www.impfen.de/

 

Nebenkosten:
Die Preise für Essen und Getränke sind etwa auf deutschem Niveau (Dollar abhängig!), importierte Artikel deutlich teuerer. Günstig ist der einheimische Rum. Eine eintägige Jeepsafari kostet beim Reiseveranstalter im Hotel etwa 55 US$, beim Strandverkäufer je nach Verhandlungsgeschick etwa 30 US$, dafür wahrscheinlich ohne Versicherung.

 

Badeorte:
Sosua ist ein sehr lebhafter Badeort. Bedingt durch den in fast allen Hotels angebotenen All-Inclusiv-Service haben jedoch viele Restaurants und Bars außerhalb der Hotelanlagen mit dem Überleben zu kämpfen. In den einheimischen Restaurants kann man etwas mehr “echte Dom.-Rep.” erleben als in den All-Inclusive-Clubs, die überall in den Tropen ziemlich gleich sind. Der öffentliche Strand an der Bucht von Sosua ist ganz ok. Der Sand hat eine goldgelbe Farbe. Die Bucht ist durch ein Riff geschützt, welches man mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden kann. Leider haben unvernünftige Touristen dem Riff schon übel mitgespielt (Korallen abgebrochen ect...).

Die Bucht von Samana hat die berühmtesten Strände der Insel. Mit etwas Glück kann man im Frühjahr Wale beobachten. Der Strand ist weiß und ganz feinkörnig. Hier ist Luxus-Urlaub angesagt.

Punta Cana ist ein absolutes All-Inclusuve-Paradies mit tollen weißen Strände. Außerhalb der Club-Anlagen ist fast nichts geboten.

Sehenswertes:
Das Cibao-Tal, der Wasserfall von Jarabacoa, Samana und  die Isla Cayo Levabtado (eine sogenannte Bacardi-Insel).
Eine Jeep Safari: Der Ausflug beinhaltete eine Fahrt zu einem dort ansässigem Hof, wo Schlangen und andere Tiere gehalten wurden. Weiter zu  wirklich schönen Aussichtspunkten und zu einem in der Nähe befindlichem Wasserfall mit 28 höher gelegenen Stufen, wovon 7 erklettert werden können.

Nightlife, Essen & Trinken:
Es gab mehrere Discotheken und Bars in Sosua die laut Presseberichten von den örtlichen Behörden zur Eindämmung der Prostitution zum Teil vorrübergehend geschlossen wurden.
Zu den kulinarische Köstlichkeiten zählen zahlreiche sehr gute Fischgerichte und Kochbananen. Hier lohnt es sich das All-Inclusive-Hotel zu verlassen.
Das einheimische Bier “Presidente” ist gut und deutlich günstiger als die importierten Biere.

 

Tauchplaetze Karibik